neuer standard für solar xxl

Was ist das neue Konzept der Hightech-Anlage made in Brandenburg? Die Antwort ist einfach: Sie ist der clevere Wärmeenergiemanager für das ganze Haus. Solaranlagen herkömmlicher Bauart werden in der Regel als Vorwärmanlagen konzipiert und nur indirekt über Pufferspeicher an die Heizungsanlage angeschlossen. Sie arbeiten nach dem Prinzip Solarertrag – Speichern – Nutzen, was im Geschosswohnungsbau wenig erfolgreich verläuft, da das aus dem Pufferspeichern entnommene vorgewärmte Wasser in der Regel nachgeheizt werden muss. Gerade in Mehrfamilienhäusern mit ihren, im Vergleich zu Einfamilienhäusern, unterschiedlichen Wärmelastprofilen, führt dies zu einem unwirtschaftlichen Betrieb der Kesselanlagen.

Anders der Juri SolarwärmeManager. Er verbindet per Wärmetauscher die bislang getrennt betriebenen fossilen Kessel oder eine Fernwärmeübergabestation mit der Solaranlage zu einer einheitlichen Heizungsanlage mit zwei Wärmeerzeugern. Gesteuert wird dabei nach dem Prinzip sofortiges Verbrauchen geht vor Speichern, wobei die Sonnenwärme konsequent Vorrang genießt. Sie kostet ja nichts. Der Kern des neuen technischen Standards ist nicht nur ein Stück Hydraulik, sondern durch seine hochentwickelte Regelungstechnik ein komplettes Wärmeenergie-Managementsystem. Die Sonnenenergie wird bedarfsgerecht und entsprechend den Wetterbedingungen dort eingespeist, wo die größte Einsparung erzielt werden kann. Das mag die Trinkwasser- oder Heizwassererwärmung sein – oder die zur Ladung angeschlossene Trinkwasserspitzenlast und der Pufferspeicher.
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Konventioneller solarthermischer Großanlagenbau Solarthermischer Großanlagenbau mit Juri

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